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Mikroplastik im Mineralwasser. Der französische Bericht

Mikroplastik ist in 78 % des meistverkauften Mineralwassers in Frankreich enthalten. Das berichten di Agir pour l'Environnement. (1)

Mikroplastik auch im Mineralwasser

Die Organisation beauftragte das Labor Labocéa mit der Untersuchung von Mikroplastik in 9 Flaschen Mineralwasser, die in PET abgefüllt sind.

Das Ergebnis es ist besorgniserregend. In 7 von 9 Fällen wurde das Vorhandensein von Plastikfragmenten mit einer Konzentration von 1 bis 121 Mikropartikeln pro Liter nachgewiesen.

Das schlechteste Ergebnis im Babywasser

Le Marche Untersucht werden die Bestseller in Frankreich: Badoit, Carrefour, Cristaline, Evian (50 cl und 1 Liter), Perrier, Vittel (33 cl und 1 Liter), Volvic.

Das am stärksten verschmutzte Wasser Vittel Kids war derjenige, der sich den Kindern widmete. Die Analysen ergaben 40 Mikroplastikpartikel in der 33-cl-Flasche, also 121 Partikel pro Liter.

'Bei durchschnittlich 131 Litern verbrauchtem Flaschenwasser pro Jahr ist es also so ein Kind wird wahrscheinlich einnehmen, für diese einfache Verwendung, fast 16.000 Kunststoff-Mikropartikel pro Jahr“, kommentiert er Agir pour l'Environnement.

Vier Arten von Kunststoff

Laut Aktivisten, kann der Ursprung der Kontamination in Faktoren liegen, die der Kontrolle der Hersteller unterliegen. Nämlich in der Flasche, im Verschluss und im Abfüllprozess. Faktoren, die durch die Einwirkung von Licht und Wärme auf PET-Flaschen verstärkt werden.

Die Arten von Kunststoff identifiziert in den gefundenen Fragmenten sind tatsächlich 4:

- Haustier, Polyethylenterephthalat. Alle für den Test beprobten Flaschen bestehen aus diesem Material. Hersteller sollen verschiedene Zusatzstoffe hinzufügen, um diesen weichen und farbenfrohen Kunststoff herzustellen. Die Zusammensetzung unterliegt jedoch dem Geschäftsgeheimnis,

- FUSS, Polyethylen. Es gibt zwei Formen, hohe und niedrige Dichte (HDPE und LDPE), aber das zuständige Labor konnte sie in den nachgewiesenen Fragmenten nicht unterscheiden. Es ist ein Material, das zur Herstellung von Kappen verwendet wird,

- PP, Polypropylen. Es ist ein Polymer, das wegen seiner Beständigkeit und thermischen Eigenschaften weit verbreitet ist. Dies wird auch verwendet, um Flaschenverschlüsse herzustellen,

- PU, Polyurethan. Es wird in vielen Verbraucherprodukten und industriellen Prozessen als Isolator verwendet.

Recycelte Kunststoffmaterialien aus den genannten Polymeren gewonnen werden, sind sie darüber hinaus notorisch anfälliger für Abbau und daraus folgende Migration in Lebensmittel. (2)

Wir essen eine Kreditkarte pro Woche

Menschliche Exposition zu Mikroplastik ist mittlerweile etabliert. Mehrere Studien haben sie in der Lunge, der Plazenta und im menschlichen Blut nachgewiesen. (3)

'Jede Woche nehmen wir 5 Gramm Plastik zu uns, das entspricht einer Kreditkarte“, bemerkt er Agir pour l'Environnement, unter Berufung auf die Schätzungen von einem Australische Studie.

Und urteilen 'Es ist nicht hinnehmbar, dass Flaschenwasserproduzenten mit Mikroplastik verunreinigtes Wasser verkaufen, aber als angeblich „rein“ und zudem 300-mal teurer als Leitungswasser präsentiert werden! Der Staat muss unsere Gesundheit und die Umwelt, insbesondere die von Kindern, schützen, indem er dafür sorgt, dass die Nahrungskette nicht durch Mikroplastik belastet wird. Wir müssen so schnell wie möglich weg von Einwegplastik, beginnend mit dem Verbot von Plastikflaschen'.

Die notwendigen Maßnahmen

Das Plastikzeitalter überwinden es ist schwierig. Bei Mineralwasserflaschen ist die Lösung jedoch zum Greifen nah. Zur Umsetzung reicht der politische Wille.

'Plastikflaschen kann leicht durch die vielen bereits verfügbaren Alternativen ersetzt werden: Leitungswasser, Flaschen, Trinkbrunnen, Mehrwegglas, um angesichts der ökologischen Herausforderungen mit einer virtuosen Kreislaufwirtschaft aus der totalen Wegwerflogik herauszukommen'.

Hinweis

(1) Agir pour l'environnement, Étude exclusive: 78% des eaux en bouteille analysiert Verunreinigungen par des Mikroplastiken. 20.7.22

(2) Marta Strinati. Recyceltes PET, mehr Chemikalien wandern von Flaschen in Getränke. GESCHENK (Großartiger italienischer Lebensmittelhandel), 21.3.22

(3) v.

Marta Strinati, Dario Dongo. Mikroplastik auch in unserer Lunge. Die britische Studie. GESCHENK (Großartiger italienischer Lebensmittelhandel), 12.4.22

Marta Strinati. Mikroplastik in der menschlichen Plazenta. Die Entdeckung italienischer Forscher. GESCHENK (Großartiger italienischer Lebensmittelhandel), 11.12.20

Marta Strinati. Mikroplastik im Blut, erster Nachweis beim Menschen. GESCHENK (Großartiger italienischer Lebensmittelhandel), 25.3.22

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Er ist seit Januar 1995 professioneller Journalist und hat für Zeitungen (Il Messaggero, Paese Sera, La Stampa) und Zeitschriften (NumeroUno, Il Salvagente) gearbeitet. Autorin von journalistischen Umfragen zum Thema Lebensmittel, hat sie das Buch „Etiketten lesen, um zu wissen, was wir essen“ veröffentlicht.

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