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Bulk- und vorverpackte Lebensmittel, Community

Il Gesetzesdekret 231/17, gültig ab 9. März 2018, weist bestimmte Verantwortlichkeiten zu GMO - auf MDD-Produkten, wie auf IDM-Produkten (1) - hinsichtlich der Einhaltung der Labels Lebensmittel. Darüber hinaus gelten die Informationspflichten des Verbrauchers Bulk-Lebensmittel e wickel dich vor, sowie auf die von angebotenen Lebensmittel Gemeinde.

Unverpackte und vorverpackte Lebensmittel, Lebensmittel, die von Gemeinden angeboten werden. Verantwortliche Parteien

Sowohl der groß angelegte Vertrieb als auch der traditionelle Vertrieb, beides Handwerksbetriebe und öffentliche Einrichtungen (z. B. Bars, Eisdielen und Konditoreien, Öfen und Pizzerien, wegbringen und heiße Tische, usw.) sind dafür verantwortlich, dem Verbraucher genaue Informationen über Art, Zusammensetzung und Eigenschaften des Lebensmittels zu geben 

Informationspflichten gelten für einzelne Produkte, die lose zum Verkauf angeboten werden (z. B. Speiseeis, belegte Brötchen, belegte Brote und andere Lebensmittel für den Außer-Haus-Verzehr, Back- und Konditorwaren), sowie für die angebotenen Lebensmittel (z. B. Pizzen, warme Sandwiches, warme Speisen und kalte Speisen). vor Ort konsumieren).

Alle oben genannten Operatoren Sie müssen daher konkrete und geeignete Lösungen finden, um die effektive Verfügbarkeit der von reg geforderten Informationen für den Verbraucher zu gewährleisten. EU 1169/11 in Bezug auf einzelne Lebensmittel. Für Bedürfnisse, die in erster Linie den Schutz der öffentlichen Gesundheit betreffen. (2)

Unverpackte und vorverpackte Lebensmittel, Lebensmittel, die von Gemeinden angeboten werden. Welche Neuigkeiten?

'Ein einzelnes Zeichen oder ein spezielles Register oder ein anderes gleichwertiges System, einschließlich digital' - gut sichtbar in der Nähe der Verkaufstheken angebracht werden - sie können alternativ verwendet werden, um die unten genannten obligatorischen Informationen anzuzeigen. Bitte beachten Sie, dass sich die Allergene auf die einzelnen Produkte beziehen.

  • Name des Lebensmittels,
  • Zutatenliste,
  • Allergene Inhaltsstoffe,
  • Aufbewahrungsmethoden für schnell verderbliche Lebensmittel,
  • Mindesthaltbarkeitsdatum für frische Nudeln und frische Nudeln mit Füllung,
  • vorhandener Alkoholgehalt bei Getränken mit einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 % vol,
  • Prozentsatz der Verglasung (Tara) von glasierten Tiefkühlprodukten,
  • Bezeichnung „aufgetaut“ in den vorgesehenen Fällen. (3)

Vorbehalten bleiben die zusätzlichen Pflichtangaben für nicht vorverpackte Produkte vorgeschrieben. (4) Und alle Anforderungen, die in den Produktionsvorschriften für g.U.- und g.g.A.-Produkte festgelegt sind.

Für Getränke, die durch Zapfen verkauft werden, kann das Schild direkt auf der Anlage oder daneben angebracht werden.

Wasser trinken nicht vorverpackt von den Gemeinden beliefert werden, müssen gegebenenfalls die Verkaufsbezeichnungen meldenaufbereitetes Trinkwasser'o'aufbereitetes und sprudelndes Trinkwasser„(bei Zugabe von Kohlendioxid).

Süß- und Backwaren, die stückweise oder lose verkauft werden"in der Regel zum Verzehr unmittelbar nach dem Kauf bestimmt“, obwohl sie ursprünglich vorverpackt sind, dürfen sie die obligatorischen Informationen nur auf dem Schild oder auf dem Behältnis tragen, solange sie gut sichtbar und lesbar sind.

NB: der Hinweis auf das Vorhandensein von allergenen Zutaten in öffentlichen Einrichtungen muss immer schriftlich – in italienischer Sprache und leicht lesbar – bereitgestellt werden.damit es zu jedem Lebensmittel zurückverfolgt werden kann, bevor es von der Gemeinschaft an den Endverbraucher serviert wird'. Durch ein 'Menü oder Register oder Sonderzeichen oder andere gleichwertige Systeme, einschließlich digitaler, im Auge zu behalten'. Bei Verwendung digitaler Systeme müssen die Nachrichten auch in leicht zugänglichen Papierregistern erscheinen. (5)

'Aufgetaut', schriftliche Informationspflicht der Gemeinde. Die öffentlichen Kaufleute sowie die Betriebsleiter von Kantinen und Geschäften Verpflegung sie haben auch dieMeldepflicht beim Auftauen der Speisen. (6)

Lose und vorverpackte Lebensmittel, Lebensmittel, die von Gemeinden angeboten werden. Die Strafen

Fehlender Hinweis auf allergene Inhaltsstoffe in einzelnen Produkten wird mit einer Geldbuße zwischen 3.000 € und 24.000 € bestraft, 'es sei denn, die Tatsache stellt eine Straftat dar'.

Die Angabe von Allergenen auf unterschiedliche Weise im Vergleich zu denen, die das Gesundheitsministerium mit Rundschreiben 6.2.15 (7) festgelegt hat, zieht dagegen die Anwendung einer Geldbuße zwischen 1.000 € und 8.000 € nach sich. Halbierte Strafe nur bei Formfehlern. (8)

Dario Dongo

Note

(1) Händlermarke (MDD) oder Eigenmarke, und Markenindustrie (IDM)

(2) Unter besonderer Berücksichtigung der Schwachstellen der betroffenen Verbraucher Lebensmittelallergie und Unverträglichkeiten, wie z Zöliakie. Neben anderen Neuigkeiten von gesundheitlicher Bedeutung. Siehe Absatz 'Lebensmittelsicherheit und Verbraucherinformationen', im Artikel https://www.greatitalianfoodtrade.it/etichette/controlli-il-ruolo-dellamministrazione-sanitaria/

(3) Siehe Gesetzesdekret 231/17, Artikel 19

(4) Wir weisen insbesondere auf die Neuigkeiten hin, die den Verkauf von Obst und Gemüse in loser Schüttung begleiten müssen. Siehe Artikel https://www.foodagriculturerequirements.com/notizie/ortofrutta-origine-e-altre-informazioni-obbligatorie/

(5) Es reicht daher nicht aus, auf der Karte oder auf der Speisekarte anzugebenWenden Sie sich bei Allergien an das Personal'. Beschränken Sie sich auch nicht darauf, die vollständige Liste der allergenen Inhaltsstoffe gemäß Anhang II der reg. EU 1169/11. Siehe Artikel https://www.foodagriculturerequirements.com/notizie/europa-allergeni-nei-pubblici-esercizi-il-memento-del-min-sal/

(6) In diesem Zusammenhang ist auf die Unterscheidung zwischen aufgetautem Fisch und thermisch behandelten Fischerzeugnissen hinzuweisen https://www.greatitalianfoodtrade.it/idee/pesce-abbattuto-o-congelato

(7) Siehe den in Fußnote 5 zitierten Artikel

(8) Siehe Gesetzesdekret 231/17, Artikel 23

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Dario Dongo, Rechtsanwalt und Journalist, PhD in internationalem Lebensmittelrecht, Gründer von WIISE (FARE – GIFT – Food Times) und Égalité.

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